Archiv für den Monat Dezember 2011

22

Dez

Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest!

 

Freakin Jingle Bells!!! from Mark Pfeffer (work of 2007) on Vimeo.

17

Dez

Designachten

Designachten

Heute geht es für dieses Jahr zum letzten Mal auf Reisen.
In Hannover findet Designachten statt. Für alle Hannoveraner, und die aus dem Umland kommenden vielleicht die letzte Chance, ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk für die Lieben zu finden. Viele tolle Aussteller sind dort, also nichts wie los!

Samstag 12-20 Uhr, Sonnag 11-19 Uhr
Sofa Loft
Jordanstr. 26 in Hannover

11

Dez

Tri orisky pro popelku

Meine Lieben, hier wird grad nicht viel gepostet. Ich habe noch einen Nebenjob angenommen, das Weihnachtsgeschäft hat mich überrollt, Märkte müssen vorbereitet werden und die Magen- und Darmgrippe hat Einzug gehalten. Da bleibt nun mal manches auf der Strecke. Aber es gibt wichtige Dinge, auf die ich Euch einfach aufmerksam machen muss.

Weihnachten rückt immer näher. Und so wie “Dinner for One” zu Sylvester gehört, vergeht keine Weihnachten ohne “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”. Heute. 12 Uhr Kika. Wusstet Ihr eigentlich, daß das tschechische Aschebrödel Popelku heisst?

01

Dez

Ich bin mal Kaffeetrinken

Geht es Euch anderen Selbständigen auch so, daß die Menschen in Eurer Umgebung das, was Ihr macht, nicht immer richtig einschätzen können? Ich weiß nicht woher das kommt, aber die Anderen scheinen zu denken, daß wenn man zuhause arbeitet, man nicht richtig arbeitet. Als würde man den lieben langen Tag nichts Anderes tun, als Kaffe zu trinken. Das kann ich ja auch ein wenig verstehen, denn schließlich trinke ich ja auch Kaffee, wenn mich jemand besuchen kommt. Ich empfinde es als unhöflich, dann einfach weiter zu arbeiten. Daß ich innerlich unruhig werde, weil mir Zeit für Letzteres verloren geht, merken die Besucher ja auch nicht. Aber warum zählt nur ein 9 to 5-Job als richtige Arbeit? Was würde ich alles dafür geben, einen Raum außerhalb der privaten vier Wände zu haben. Einen Raum, sei es ein Atelier, eine Werkstatt, oder vielleicht auch ein Laden, wo ich meine Arbeit erledigen könnte. Von 9 Uhr morgens bis 5 Uhr Abends. Und wenn ich dann nach Hause komme, werden nicht mehr Anfragen per email erledigt, keine Materialeinkäufe getätigt, oder vielleicht noch das ein oder andere Produkt hergestellt …
Manchmal denke ich, diese Menschen brauchen Statistiken. Wie viele Bestellungen hat sie? Wie hoch sind die Einnahmen? Was hat sie verdient? Wie viel Zeit hat sie investiert? Aber, frage ich denn nach der Lukrativität ihrer Arbeit? Wir alle machen unseren Job. Die Hausfrau sorgt für ein schönes häusliches Umfeld, und daß die Kinder gut gedeihen, der Lehrer macht aus unseren Kindern – hoffentlich – gescheite Menschen, die Kassiererin versorgt uns mit Essen, der Busfahrer bringt uns von A nach B und der Arzt macht uns gesund. Aber was mache ich? Ist das alles nur Pillepalle, oder eine richtige Arbeit?
Ich sorge dafür, daß nette Menschen schöne Dinge ihr Eigen nennen, und daß sie ihren Lieben tolle Geschenke machen können.

Jetzt ist es viertel vor 7. Gleich frühstücke ich mit meinen Mädels, schicke die Große zur Schule und bringe die Kleine in den Kinderladen. Und danach, trinke ich meinen ersten Kaffee!